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Eine Nacht um die Erkenntnis


Im Spiel mit dem Wind ist es eine seltsame Angelegenheit demselben zu lauschen. Er treibt, als könnte er hoffen wie er braust und von sich tut. Und kann er's, so tut er's wie'er kann. Oh, Du süßlicher Geschmack, der erst im hinteren Liegen der Zunge seinen wahren Anfang findet, Dir fröne ich zutiefst und ganz und gar verfallen ist Dein Duft an mir.

Wenn ich den Mond betrachte; mir erscheint's wie eine triefende Grundtat. Ehre ist die Frage dahinter, Mut ist die wage Vermutung.

Ein Musikstück bringt Linderung hierbei, bringt Beipflichtung. Ob es Erkenntnis über all jene feinen Fäden dieser Welt schüttet, dass sich Tropfen darauf sammeln und im Grummeln dieser Zeit zwar ins Wanken geraten, sich jedoch halten und gar mit jeder neuen eigenen Wahrheit an sich fassen, wachsen: Es ist ein Wunsch im Wunsche selbst.

Die Vaterfrage ist für jeden Menschen groß, vielleicht. Und leisten Motten Gesellschaft am Abend, im Schein wenn's nächtet; sie erheitern meine Nachtwache. Eine Zeit, die ich aus freien Stücken wählte, die ich nur um meiner Unterhaltung Willen suchte. Ich tat es, um Gleichheit im Teil zu finden, im Teil des Vaters.

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Gott von aller Art der Gänze


Ein Gott von aller Art ist Zeit zu ziehen, ist von weiter Ferne aus zu ziehen. Die Weite ist zu fahren, ist zu reisen. Ich schreie, ich reise, ich schreie, ich ziehe. Eine Liebe ist es. Diese Liebe: Die grundsätzlichste aller Arten.

 
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Herz, Du tausendschönes Sinnbild


Aus Gold zu sein dichtet man Dir an: Ein Funkeln, ein Schimmer in trostloser Gegebenheit, in pechschwarzer Szenerie, das sagt man Dir in Sprache und Säuseln nach. Die Güte des Verstandes, das Verständnis des Verstandes in der hellsten Form, in Sonnentakten, nur dieser Sichten geweiht erscheinst Du in Deiner hohen Manier. Manchmal anzüglich, doch meist rein in oberster Pracht und zum Teil subtil wie ein feuchter Grashalm, nicht sichtbar im Glanze des Tages, das bist Du. Herz, Du verklärte Kraft, ich verehre Deine Anmut im Menschsein wie keine gleichgestelltere Förmlichkeit in so erhabener Nähe.

  • Listening to: :Of The Wand And The Moon: - Sonnenheim
Vom Aufwarten, im Warten, vom Lassen im Sein, dort ist es kein Seinlassen,
ist es doch weniger bedacht als anderes und in manch einer Hinsicht so viel mehr bedacht.

Ein Sprung wär's, ungewiss, wie das Ende eines unwohlen Traumes. Und kann man wider Erwarten,
sogar mehr als überrascht, knapp über Wasser atmen, selbst beim Abtauchen, versuchend, den Durchgang für's Freie zu erreichen; vor dem Erwachen, ach, da ist die Furcht noch da. 
Könnte man letztlich doch plötzlich ertrinken oder zumindest sein Dasein in diesem engen Metallkorpus fristen,
mit den anderen Menschen, denen man kein Gesicht zuteilte.

Vom Körperlichen von damals und jetzt, hin zum Traum von heute und nun hier; hier bin ich.
  • Listening to: :Of The Wand And The Moon: - Sonnenheim
When I started here, I thought about a place, where I can upload and also save my pictures.
But what I found, were just so many great photos, pictures, inspirations and nice people on this page.
It may sound a bit mainy at all, but I'm glad, that I joined this site. It's always a journey to take a look at all the old photos here.

Today, I got the 16.000th pageview and the 100th watcher. Unbelievable in some way. ;P This means a lot to me. Thank you.
  • Listening to: :Of The Wand And The Moon: - The Lone Descent
Oh, Herr von Sonne,
Wärmend' Geleit im Herze Sommer,
Mit jedem Deiner Strahlen sanft,
Werd' ein Stück ich frommer

Zum Geleit an wohle Gedanken,
Zeigst Du Deinen Kopf,
Ja, auch im Winter,
Mag aller heise Spitze aus Deinem Schopf

Nahen junge Wurzeln,
So von Zartheit geprägt im Morgen,
Hast' Nähe zugelassen,
Dann ist Frühling geboren worden

Dem Herbst voll der Erdenfarbe,
Gibst' Glanz und golden' Schein
Du bist mein Heil, mein Punkt von wunder Kraft,
Du lässt mich sein, Du lässt mich sein
  • Listening to: :Of The Wand And The Moon: - The Lone Descent
Wandernder Blick g. Himmel i. n. e. Male I by Naturklang
Wandernder Blick g. Himmel i. n. e. Male I
Tonight's sky; if you look close enough, you can see the stars far far away, right behind the rotating ones. Original colours, btw. :>
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Eine Nacht um die Erkenntnis


Im Spiel mit dem Wind ist es eine seltsame Angelegenheit demselben zu lauschen. Er treibt, als könnte er hoffen wie er braust und von sich tut. Und kann er's, so tut er's wie'er kann. Oh, Du süßlicher Geschmack, der erst im hinteren Liegen der Zunge seinen wahren Anfang findet, Dir fröne ich zutiefst und ganz und gar verfallen ist Dein Duft an mir.

Wenn ich den Mond betrachte; mir erscheint's wie eine triefende Grundtat. Ehre ist die Frage dahinter, Mut ist die wage Vermutung.

Ein Musikstück bringt Linderung hierbei, bringt Beipflichtung. Ob es Erkenntnis über all jene feinen Fäden dieser Welt schüttet, dass sich Tropfen darauf sammeln und im Grummeln dieser Zeit zwar ins Wanken geraten, sich jedoch halten und gar mit jeder neuen eigenen Wahrheit an sich fassen, wachsen: Es ist ein Wunsch im Wunsche selbst.

Die Vaterfrage ist für jeden Menschen groß, vielleicht. Und leisten Motten Gesellschaft am Abend, im Schein wenn's nächtet; sie erheitern meine Nachtwache. Eine Zeit, die ich aus freien Stücken wählte, die ich nur um meiner Unterhaltung Willen suchte. Ich tat es, um Gleichheit im Teil zu finden, im Teil des Vaters.

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Gott von aller Art der Gänze


Ein Gott von aller Art ist Zeit zu ziehen, ist von weiter Ferne aus zu ziehen. Die Weite ist zu fahren, ist zu reisen. Ich schreie, ich reise, ich schreie, ich ziehe. Eine Liebe ist es. Diese Liebe: Die grundsätzlichste aller Arten.

 
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Herz, Du tausendschönes Sinnbild


Aus Gold zu sein dichtet man Dir an: Ein Funkeln, ein Schimmer in trostloser Gegebenheit, in pechschwarzer Szenerie, das sagt man Dir in Sprache und Säuseln nach. Die Güte des Verstandes, das Verständnis des Verstandes in der hellsten Form, in Sonnentakten, nur dieser Sichten geweiht erscheinst Du in Deiner hohen Manier. Manchmal anzüglich, doch meist rein in oberster Pracht und zum Teil subtil wie ein feuchter Grashalm, nicht sichtbar im Glanze des Tages, das bist Du. Herz, Du verklärte Kraft, ich verehre Deine Anmut im Menschsein wie keine gleichgestelltere Förmlichkeit in so erhabener Nähe.

  • Listening to: :Of The Wand And The Moon: - Sonnenheim

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Naturklang

Artist
Germany
Current Residence: Bavaria (Northern Upper Palatinate)
Favourite genres of music: Black/Heavy/Speed/Trash/Doom/Power/Folk/Pagan/Oldschool Death/Progressive Metal, Punk, Hardcore, Crustcore, Shoegaze, Acoustic, New/Dark/Cold/Synth Wave, Minimal Electronic, Minimal House, Piano, Classical, Experimental, Post stuff, Folk and Alt Folk, Ambient, Blues, Opera, Noise, Trip Hop and lots of stuff more. Well, I listen to what I like.
Favourite style of art: Black and white analogue photography, traditional painting, expressionism for sure
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